Dienstag, 27. März 2007

Endlich geschafft! Kehlmanns „Vermessung der Welt“

Als Literatur Interessierter ist es fast eine Schande, eingestehen zu müssen, erst jetzt zum Lesen des Bestsellers „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann gekommen zu sein. Dennoch war es leider so.

Die Geschichte:
Die Wissenschaftler Humboldt und Gauß erforschen im 18. und 19. Jahrhundert die Welt – auf sehr unterschiedliche Weise. Während Humboldt durch Südamerika reist und von Mückenschwärmen geplagt wird, hat es sich Gauß in Göttingen gemütlich gemacht und betreibt seine Wissenschaft vom Schreibtisch aus.
Auf einem Kongress in Berlin lernen sie sich kennen und tauschen ihre Ideen aus.

Kommentar:
Daniel Kehlmann liefert ein äußerst spannendes Buch ab, dass sich in wenigen Stunden durchlesen lässt. Wer sich für Naturwissenschaft interessiert, wird begeistert sein. Leider wirkt die Geschichte durch ihr offenes Ende nicht abgeschlossen, auch ist die Zeichnung der Personen nicht sehr detailgetreu, sondern wirkt verallgemeinernd. Dennoch: Absolut lesenswert!

Wer sich für das Buch interessiert, kann es direkt über den folgenden Link bestellen: Die Vermessung der Welt

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