Seit gestern ist Mr. Bean (Rowan Atkinson) zum zweitem Mal nach 1997 in den deutschen Kinos zu sehen. Nachdem er im ersten Teil Los Angeles unsicher gemacht hat, sorgt er im Nachfolger Mr. Bean macht Ferien für Chaos in Frankreich.
Wie sein Erfinder und Darsteller Rowan Atkinson (52) schon mehrfach bekannt gegeben hat, ist der zweite Kinofilm mit dem schweigsamen und schrulligen Tolpatsch Bean der letzte. Atkinson begründet dies damit, dass er langsam in ein Alter kommen würde, in welchem es zu schwierig wäre, die Figur angemessen zu spielen. Das ist zwar schade, aber irgendwie verständlich.
Lesen Sie aktuell bei Vieraugen Kino die Filmkritik zu Mr. Bean macht Ferien und eine DVD-Kritik zum Vorgänger, Bean - Der ultimative Katastrophenfilm.
Freitag, 30. März 2007
Mittwoch, 28. März 2007
Neues vom WiXXer weiter auf Platz 1
Auch in der zweiten Spielwoche ist Neues vom WiXXer auf Platz 1 der deutschen Kinocharts, bei bisher gut 500.000 Besuchern. (Quelle: www.kino.de)
Bei Vieraugen Kino gibt es nun die Filmkritik zur Fortsetzung der erfolgreichen Edgar-Wallace-Parodie.
Bei Vieraugen Kino gibt es nun die Filmkritik zur Fortsetzung der erfolgreichen Edgar-Wallace-Parodie.
Bürgergeld für alle? Eine gute Idee?
In der aktuellen politischen Diskussion ist ein Thema aufgetaucht, das zwar nicht neu ist, aber – so bleibt doch zu hoffen – nicht nur ein Pausenfüller gewesen sein könnte. Das Bürgergeld.
Die Idee: Jeder Bundesbürger erhält vom Staat monatlich zwischen 600 und 800 Euro, ohne dafür etwas tun zu müssen. Dafür entfallen sämtliche Transferleistungen wie Arbeitslosengeld, Wohngeld, Werbungskosten, Steuerfreibeträge, Kindergeld usw. Wer etwas hinzuverdienen möchte, und das werden die meisten müssen, kann das gerne tun.
Mit weniger als 800 Euro werden insbesondere Singles im Monat keinesfalls auskommen, zumal auch für Arbeitslose das Wohngeld entfallen würde. Der Anreiz, sich einen Arbeitsplatz zu suchen, würde damit verstärkt. Für Familien ist ein derartiges System, gerade bei Alleinverdienern, allerdings förderlich.
Seien wir gespannt, ob das Thema weiter verfolgt wird. Nähere Infos gibt's auch auf den Internetseiten der Tageszeitung Die Welt.
Die Idee: Jeder Bundesbürger erhält vom Staat monatlich zwischen 600 und 800 Euro, ohne dafür etwas tun zu müssen. Dafür entfallen sämtliche Transferleistungen wie Arbeitslosengeld, Wohngeld, Werbungskosten, Steuerfreibeträge, Kindergeld usw. Wer etwas hinzuverdienen möchte, und das werden die meisten müssen, kann das gerne tun.
Mit weniger als 800 Euro werden insbesondere Singles im Monat keinesfalls auskommen, zumal auch für Arbeitslose das Wohngeld entfallen würde. Der Anreiz, sich einen Arbeitsplatz zu suchen, würde damit verstärkt. Für Familien ist ein derartiges System, gerade bei Alleinverdienern, allerdings förderlich.
Seien wir gespannt, ob das Thema weiter verfolgt wird. Nähere Infos gibt's auch auf den Internetseiten der Tageszeitung Die Welt.
Dienstag, 27. März 2007
Endlich geschafft! Kehlmanns „Vermessung der Welt“
Als Literatur Interessierter ist es fast eine Schande, eingestehen zu müssen, erst jetzt zum Lesen des Bestsellers „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann gekommen zu sein. Dennoch war es leider so.
Die Geschichte:
Die Wissenschaftler Humboldt und Gauß erforschen im 18. und 19. Jahrhundert die Welt – auf sehr unterschiedliche Weise. Während Humboldt durch Südamerika reist und von Mückenschwärmen geplagt wird, hat es sich Gauß in Göttingen gemütlich gemacht und betreibt seine Wissenschaft vom Schreibtisch aus.
Auf einem Kongress in Berlin lernen sie sich kennen und tauschen ihre Ideen aus.
Kommentar:
Daniel Kehlmann liefert ein äußerst spannendes Buch ab, dass sich in wenigen Stunden durchlesen lässt. Wer sich für Naturwissenschaft interessiert, wird begeistert sein. Leider wirkt die Geschichte durch ihr offenes Ende nicht abgeschlossen, auch ist die Zeichnung der Personen nicht sehr detailgetreu, sondern wirkt verallgemeinernd. Dennoch: Absolut lesenswert!
Wer sich für das Buch interessiert, kann es direkt über den folgenden Link bestellen: Die Vermessung der Welt
Die Geschichte:
Die Wissenschaftler Humboldt und Gauß erforschen im 18. und 19. Jahrhundert die Welt – auf sehr unterschiedliche Weise. Während Humboldt durch Südamerika reist und von Mückenschwärmen geplagt wird, hat es sich Gauß in Göttingen gemütlich gemacht und betreibt seine Wissenschaft vom Schreibtisch aus.
Auf einem Kongress in Berlin lernen sie sich kennen und tauschen ihre Ideen aus.
Kommentar:
Daniel Kehlmann liefert ein äußerst spannendes Buch ab, dass sich in wenigen Stunden durchlesen lässt. Wer sich für Naturwissenschaft interessiert, wird begeistert sein. Leider wirkt die Geschichte durch ihr offenes Ende nicht abgeschlossen, auch ist die Zeichnung der Personen nicht sehr detailgetreu, sondern wirkt verallgemeinernd. Dennoch: Absolut lesenswert!
Wer sich für das Buch interessiert, kann es direkt über den folgenden Link bestellen: Die Vermessung der Welt
Samstag, 24. März 2007
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